Uwes Argument bzgl der Zeiten ist richtig und wichtig, sei es nun die mögliche Tagesanreise oder die Reduzierung auf nur eine Übernachtung. Es ist für Viele ein großer finanzieller Unterschied - da sollte dann ggf. auch auf allzu exotische Kongressorte verzichtet werden, auch wenn diese für mich einen besonderen Reiz hätten.
Was nun das jw. wichtigste am Wochenende ist, muss ein jeder für sich entscheiden. Ich sehe in der MV meist einen der Höhepunkte mit Rückblicken auf das vorherige donaldische Jahr, Debatten um Kongressorte (oder zumindest eine schöne Vorstellung eines möglichen) - und Ordensverleihungen machen doch auch nicht weniger Spaß als einstündige Vorträge, denen man manchmal eher wenig abgewinnen kann.
uwe die Kongresse der letzten Jahre fingen ja je um 10 oder 11 Uhr an (donaldisches Durcheinander ausgenommen). Finge man noch später an, wären Tagesan- und abreisen schwieriger möglich, ermutigten dann jedoch zu einem zweitätigen Kongress, bspw von Sa 12/13 - So 13/14 Uhr:
Vorträge in der Zeit von Sonnabendmittag bis 17 Uhr, anschließend eine MV mit genügend Zeit, dann Vorträge von 9-12 und abschließendem Mittagessen sowie ggf noch etwas Ausklingendes am Nachmittag (einige reisen ja auch erst Montag oder am späten Abend zurück); am Freitag dann wie gewohnt ein Vortreffen und am Sonnabendmorgen ein löngeres Donaldisches Durcheinander mit Fokus auf evtl. Stände u.a.
Auch heute finden sich Einige für die eine Nacht in gemieteten Wohnungen oder in größeren Städten in Hostels ein, um das Ganze möglichst finanziell machbar zu machen. So starr von 10/11-20 Uhr inkl MV muss ja nicht auf ewig fest ein.
einfügen kann, sondern auch direkt aus der Zwischenablage Deines Elektronengehirns oder Schlau-Telefons. Das finde ich sehr praktisch und geht oft viel schneller. Oder stand der Trick schon irgendwo?