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Beppo

@beppo

> Muss ich den Test nun wohl wiederholen? Du würdest ihn eh nur bestehen, weil Frl. Tuschel jetzt alles verraten hat.

08.05.2015, 05:49:14

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Anonym

@~anonym~

Ich kann hier natürlich nicht ausführen, was der Peinlichtest ist

Undonaldisch wäre ja wohl eher, den eintrittsinteressierten Fastdonaldisten von essentiellen Informationen abzuschneiden

Niemand ist von essentiellen Informationen - Barks/Fuchs Berichterstattung - abgeschnitten. Man kan sie im freien handel käuflich erwerben. Als druckfrische Nachdrucke (Edition Entenhausen) oder antiquarisch in kommerzialistischen Comichandlungen oder als Zweithandware beim BafDoKug. Letzter ist meines Wissen auch für Nichtmitglieder (außer für kommerzialistische Wiederverkäufer) zugänglich. Die Informationslage bietet also jedem Nichtmitglied die Möglichkeit, Donaldist zu werden, er muß es m. E. allerdings wirklich wollen. Auch erzieherische Gegenmaßnahmen sind nach meiner eigenen Erfahrung kein wirkliches Hindernis. Was, bitteschön, ist ein "Fastdonaldist"? Ist das so 'ne Art Kandidatenstatus (Don. cand.) oder ist das ein Zustand wie "fast schwanger" oder eine entwicklerische Phase zwischen sogenannter Donaldist und Donaldist? Was für ein bekloppter Blödsinn! Man wird nicht Mitglied, um Donaldist zu werden. Man wird Mitglied, weil man Donaldist ist. Und das wurde seinerzeit mittels Peinlich-Test geprüft. Wie effizient, darüber läßt sich streiten. Über Antragsvordrucke nicht, die kann jeder Depp ausfüllen, dafür reicht völlige Unkenntnis über den kleinen Herrn Duck. Wer Donald, diese hehre Ente, wirklich liebt mit Vehemente, der kann durch den Peinlich-Test eigentlich unmöglich durchfallen, wer nicht, der fällt mit hoher Wahrscheinlichkeut durch (sofern ihn nicht sogenannte Donaldisten oder Fastdonaldisten vorher in alle Welt hinausposaunen). ff

08.05.2015, 09:18:18

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DasLeuchtkamel

@dasleuchtkamel

Ist die Donaldisierung der Massen nicht ebenfalls Ziel der D.O.N.A.L.D.? Wir hatten es einfach, denn wir wuchsen mit den großartigen Berichten von Carl Barks, in der genialen Übersetzung von Frau Doktor Erika Fuchs, auf. Ich vermute, der HEUTIGE Donald in der Micky Maus (brrrrrr!!!!) würde niemals eine Organisation wie die D.O.N.A.L.D. hervorbringen. Wie auch? Die Geschichten sind grottenschlecht und strunzdämlich. Die D.O.N.A.L.D. wird entweder in Würde an Überalterung eingehen, oder wir führen Interessierte auf den richtigen Weg nach Entenhausen.

08.05.2015, 15:14:48

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Donald

@donald

Genau! Aufklärung ist von Nöten! Um diejenigen zu erreichen, die bereits Donaldist sind, es nur noch nicht wissen. Zack! Donaldist werden? Bei dem Ausdruck kräuselt sich mein Hirnapparat vor Entsetzung! Entweder man ist Donaldist oder eben nicht! Es braucht halt manchmal einen Impuls von außen, sprich von Mitgliedern der D.O.N.A.L.D. beispielsweise - das ist alles! Sehr richtig erkannt, mein Saarländischer Freund! Bei dem heutigen Schund, den man in diesen Heftchen findet, kann doch bei niemandem mehr ernsthaft Interesse zur Forschung an Entenhausen geweckt werden!

08.05.2015, 16:13:07

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Theodora Tuschel

@theodora_tuschel

> Muss ich den Test nun wohl wiederholen? Du würdest ihn eh nur bestehen, weil Frl. Tuschel jetzt alles verraten hat.

Frl. Tuschel hat gaa nix verraten. Auf die Mitgliederseite kommen nur Donaldisten. Einer von ihnen machte das Bibliotheksfräulein mit harsch-haarigen Worten darauf aufmerksam, dass die Quellenangabe nicht stimmt. Komisch, neulich war sie noch da! Genau wie in "Das Geheimnis der Eisenbahnaktien". Im übrigen stimme ich einem Vorredner zu: "Hahahahaha! Man muss es doch nicht mal wissen! Wahre Donaldisten handeln da intuitiv - viele wissen vielleicht bis heute gar nicht davon, jemals getestet worden zu sein."

08.05.2015, 17:07:03

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Der Sumpfgnom

@der_sumpfgnom

Was mich mal interessieren würde: ist je jemand nicht als Mitglied angenommen worden, weil er den Test nicht bestanden hatte? Wahrscheinlich nicht. Das ganze Theater hier wäre somit vollkommen überflüssig...

08.05.2015, 17:47:01

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Der Haarige Harry

@der_haarige_harry

Donaldisierung der Massen – mit rüdem Tonfall und beleidigenden Phrasen ? So habe ich Willkommenskultur bisher nicht verstanden: einige Brettschreiber geben alles, um einen 'donaldischen Ponyhof' zu verhindern. 'Wahrer Donaldismus' wird dann mal so eben aus der Hüfte definiert, und die Andersmeinenden sind alles Blödmänner. Da bleiben am Ende nur Hardcore-Fans über, die allen Pöbeleien zum Trotz eintreten – das sind die wahren ! Für mich ist es überflüssige bis schädliche Haarspalterei, ob jemand schon Donaldist ist (resp. sein muß !), bevor er/sie erfolgreich einen Antrag auf Eintritt in die DONALD stellt. Wenn 'Donaldisierung der Massen' auch bedeutet, neue Mitglieder für die DONALD zu gewinnen, dann sollten wir Interessenten willkommenheißen – und nicht mit einem geheimen Test (Peter Peinlich-Test) auf Tauglichkeit testen und verunsichern. Ist denn überhaupt mal jemand peinlich durchgefallen, fragt zurecht auch das Leuchtkamel. Aber auf die Frage 'Was ist (oder war) denn nun eigentlich der Peter Peinlich-Test ?' gibt’s von einigen hier auf dem Schwarzen Brett nur Häme und platte Anmache. Dabei ist's doch so billig: “Man wird nicht Mitglied, um Donaldist zu werden. Man wird Mitglied, weil man Donaldist ist. Und das wurde seinerzeit mittels Peinlich-Test geprüft. Wie effizient, darüber läßt sich streiten.“ Nun, das ist bestenfalls eine ungefähre Auskunft; könnte vom Regierungssprecher kommen. “Wer Donald, diese hehre Ente, wirklich liebt mit Vehemente, der kann durch den Peinlich-Test eigentlich unmöglich durchfallen, wer nicht, der fällt mit hoher Wahrscheinlichkeit durch (sofern ihn nicht sogenannte Donaldisten oder Fastdonaldisten vorher in alle Welt hinausposaunen).“ Ja toll, was für ein Geheimwissen. Darf höchstens die NSA erfahren. Ein Jux, ein Fake, ein Garnix. Aber wer das bisher nicht mitgekriegt hat, wird gnadenlos ausgebuht. Und Geheimnisverräter werden mit Teer und Federn belohnt. - Was für ein Kindergarten ist denn das ?? Einige Besserwisser hauen auf den Rest ein (weil sie ja früher „in der DONALD gemacht haben, was wir (sie) wollten“): „Aber diese Verwässerung einer weiteren donaldistischen Institution (die eigenmächtige Abschaffung des Peter Peinlich-Tests durch den früheren langjährigen Kassenwart; Erläuterung vom Autor) passt perfekt zu dem lambachianischen Programm, aus der D.O.N.A.L.D. einen Ponyhof zu machen. Der (vorläufig gescheiterte) brunzdumme Versuch, unsere gute Satzung in ein reines Hochbürokratesisch zu übersetzen(,) ist ein weiteres Beispiel.“ Oder (auf die Warnung hin, daß Eintritts-Interessenten durch solche Angiftungen zurückgeschreckt werden könnten – eben 'Fastdonaldisten'): „Was, bitteschön, ist ein "Fastdonaldist"? Ist das so 'ne Art Kandidatenstatus (Don. cand.) oder ist das ein Zustand wie "fast schwanger" oder eine entwicklerische Phase zwischen sogenannter Donaldist und Donaldist? Was für ein bekloppter Blödsinn!„ Willkommen in der DONALD, erscheint in Massen. Zack !

08.05.2015, 18:15:46

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Beppo

@beppo

> Was mich mal interessieren würde: ist je jemand nicht als Mitglied angenommen worden, weil er den Test nicht bestanden hatte? Wahrscheinlich nicht. Das ganze Theater hier wäre somit vollkommen überflüssig... Genau das ist der Kern der Sache. Schon mal was von Scherz, Satire, Ironie und tieferer Bedeutung (Grabbe) gehört? Der klassische Donaldist war immer tolerant. Aber nicht auf diese billige plumpe Art, wie es dir vorschwebt, mit Paragraphen, Algorithmen und Bildungsbeauftragten, die festlegen, was Donaldismus ist und was nicht. Der Peinlichtest war ein Spiel, das der Kandidat IMMER gewinnen konnte, wenn er hartnäckig genug war. Der Peinlichtest war so etwas wie die Wahl zum größten Kinderfreund Entenhausens. Manch einer hat ihn vielleicht mit viel Mühe bestanden und dann gemerkt, dass das nur ein Pyrrhussieg war.

09.05.2015, 04:24:20

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Der Sumpfgnom

@der_sumpfgnom

Der klassische Donaldist war immer tolerant. Aber nicht auf diese billige plumpe Art, wie es dir vorschwebt, mit Paragraphen, Algorithmen und Bildungsbeauftragten, die festlegen, was Donaldismus ist und was nicht.

Diese Aussage zeigt mir, dass du mich überhaupt nicht verstanden hast. Es war nie meine Absicht festzulegen, was Donaldismus ist. Ich habe immer davon geredet, dass es sinnvoll wäre, mal einiges zu entstauben und vom alten Muff zu befreien. Eine Satzung, die in einigen Punkten überholt ist, z. B. hie und da zu aktualisieren, ist weder revolutionär noch plump. Du redest von Tolenanz lässt andere Meinungen aber nicht zu. Peinlich, peinlich.

09.05.2015, 07:23:35

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Raskolnikow

@raskolnikow

So ein Wirbel. Dabei haben wir doch nur einen Vortrag gehalten. Einfach nur so. Ganz unkommerziell, lediglich vom Donaldisierungswillen beseelt. Weil die hochbehirnten Leutchen so nett gefragt hatten. Schließlich ist man als ideeller Fieselschweifling immer für eine gute Tat zu haben. Und um die Hilfsbereitschaft auf die Spitze zu treiben, haben wir auch noch Mitgliedsanträge ausgelegt. Wenn so ein bis dahin nur unterbewußter Donaldist durch unser Zutun sich seiner Bestimmung bewußt wird, muß dem Menschen doch geholfen werden! Die beiden Leutchen, die sich daraufhin beim Geldsack gemeldet haben, zeigten übrigens schon in ihren begleiteten Elektrobriefchen durchaus Fuchskenntnisse. Und daß man auf Elektrobriefe keine Briefmarke kleben kann, dafür können sie nun wirklich nichts. Ach ja: da der Dulle-Test von seinem Erfinder zur Erkennung von Hochbegabung gedacht war, dürfte auf seine Durchführung gerade bei Mensa-Mitgliedern durchaus auch mal verzichtet werden. Die schaffen das schon, ganz sicher.

09.05.2015, 12:04:30

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