Da Ruhmsucht, Machtstreben und Hinterlist donaldisch sind, spricht viel dafür, dass die zweite von Raskolnikow vorgeschlagene Satzungsänderung gemäß dem von Frl. Tuschel zitierten Paragraphen gegen den Geist der Freiheitlich Donaldistischen Grundordnung verstößt. Justizrat Gerber sollte dazu bis zum Kongress ein Gutachten vorlegen, Amtsrichterin Gerhardt wird ja leider nicht mehr für uns tätig werden.
Anträge auf Satzungsänderung
Der Sumpfgnom
@der_sumpfgnom
Ich stimme insbesondere meinem eigenen Antrag zu.
Ich nicht. Warum, werde ich auf dem Kongress darlegen, sollte der Antrag bestehen bleiben. Es gibt mehrere Gründe, die für mich gegen eine digitale Veröffentlichung sprechen. Einen nenne ich schon mal: ich befürchte einen Rückgang der Bestellungen des analogen DDs. Vielen hier ist das vermutlich schnuppe, aber ich bin derjenige, der den ganzen Versand außerhalb der Mitgliederlieferungen betreibt.Und der ganze Kram muss irgendwo lagen, d. h., in diesem Fall bei mir. Derzeit sind es weit über eine Tonne an Gewicht (mehrere 1000 Hefte), die ich hier vorhalte. Ich freue mich immer, wenn Leute was bestellen und sich dadurch mein Lager leert.
Ich habe keine Lust, das Lager immer mehr aufzufüllen. Vielleicht mag ja der Antragsteller (oder sonst jemand) die Aufgabe des Versenders übernehmen. Kommt mit einem Transporter vorbei und wir laden alles auf. Aber das wird wohl nicht passieren. Ich befürchte jedenfalls den Untergang der analogen Ausgabe, wenn alles digital verfügbar sein sollte.
17.01.2026, 17:03:31
Prof. Cosinus
@prof_cosinus
Es sind mir in den letzten Jahren entschieden zu viele Angriffe auf die Satzung geworden. Es fühlt sich jemand auf den Schlips getreten: Satzungsänderung. Bei jedem Kleinkram: Satzungsänderung...
Es wäre im Gegensatz an uns allen, im Zweifelsfall einmal genau dann aufzustehen und für die Sache einzutreten, wenn sie passiert. Wem die Wahlen zu schnell gehen oder zu konfus sind: Steht auf und sagt es. Wenn der Wahlleiter seine Sache nicht vernünftig macht: Steht auf uns sagt es, werdet aktiv.
Leider ist es in den vergangenen Jahren so gewesen, dass die träge Masse alles mit sich hat machen lassen und hinterher, zum Teil ein Jahr später wird dann gemeckert und - richtig - eine Satzungsänderung gefordert.
Ja, eine Präsidente hat sich doppel wählen lassen. Na und? Die träge Masse hat es möglich gemacht, also war es vermutlich vielen am Ende egal. So ist das halt. Wer das nicht will: Steht auf und stellt Euch selbst auf.
Wie hier im Thread schon einmal angemerkt, ist eine erneute Wahl zur Präsidente in unserer Satzung möglich und wurde auch früher schon versucht. Diese Kandidaten wurden oftmals dafür ausgelacht, aber sie bekamen eine faire Kandidatenrede durch einen Dritten und wurden dann trotzdem nie wieder gewählt, weil jemand anders für besser gehalten wurde. Nun ist es halt einmal anders gekommen, na und?
Satzungsänderung wegen so etwas? Nein, die Vorschläge machen alles nur komplizierter.
Früher jedoch war es üblich, dass jemand anders für den Kandidaten die Rede gehalten hat. Dies wieder konsequent einzuführen ist meiner Meinung nach viel besser und humorvoller als eine schnöde Satzungsänderung.
17.01.2026, 21:27:56 (bearbeitet)
Verbrecherischer Kassenwart
@verbrecherischer_kassenwart
Es sind mir in den letzten Jahren entschieden zu viele Angriffe auf die Satzung geworden. Es fühlt sich jemand auf den Schlips getreten: Satzungsänderung. Bei jedem Kleinkram: Satzungsänderung...Es wäre im Gegensatz an uns allen, im Zweifelsfall einmal genau dann aufzustehen .
Stimme dem Professor vollinhaltlich und von ganzem Herzen zu !!
VK em., MdD, EmdD, Gründungsmitglied der D.O.N.A.L.D
18.01.2026, 08:46:32 (bearbeitet)
uwe
@uwe
Zitat Dr Dulle :
Ich fand es schon immer bizarr, dass der Kongress erst beginnt, wenn es auch der letzte Langschläfer zum Kongressort geschafft hat. Zieht das Argument wirklich, dass viele noch am Vormittag anreisen? Ein Beginn des donaldischen Durcheinanders um 9:00 Uhr wäre m.E. sinnvoll. (Zitatende)
Ja, das Argument zieht. Insbesondere für Junge und nicht vermögendere sollte eine günstige an- und Abreise möglich sein. Der B.A.R.K.S. Stammtisch reiste von Braunschweig nach Oldenburg, Bremen, Herford und Hamburg als Tagesreise an. So war es möglich, für wenig Geld an einem Kongress teilzunehmen.
Deshalb sehe ich schon lange mit Sorge, dass der Kongress immer früher stattfindet..
Es werden nur noch reiche alte Pfeffersäcke (mit Hotelbuchungen) pünktlich dabei sein.
Besser wäre es, mit. den Vereinsteil um 9 Uhr zu beginnen. Dann können sich die Vereinsheinis und die es werden wollen, vorab um Satzungen prügeln. Der Veranstaltungsort, Zermonienmeister und PräsidEnte sollten abschließend im Gremium meinetwegen auf Vorschlag der Vereins- Bonzen gewählt werden.
Ich würde allenfalls den Kassenbericht vermissen.
.
22.01.2026, 11:50:49
Kassenwart
@kassenwart
Ich würde allenfalls den Kassenbericht vermissen. .
Ich mach alles mit. Auch um 9.00 Uhr (lieber 10.00 Uhr). Nur bitte nicht gehetzt abends, weil schon das Buffet wartet.Bei aller lustvollen Forschung sind auch die Zahlen wichtig.
2014, als ich Kassenwart wurde, wurde Thoddi zum Abtritt nach 14 Jahren (!) von Andreas Platthaus in Bremen vom Podium gestoßen, weil keine Zeit mehr war. Das war -und so habe ich es Andreas damals auch auf der Bühne gesagt- absolut unwürdig! Er hätte eine dicke Dankesrede verdient gehabt und entsprechend ein Pfund Medallien! Aber da war gar nix. Lange danach wurde er zum Ehrenmitglied erhoben. Verdient ... und mit Schande für die damaligen Größen, die ihn so behandelt haben!
Also bitte dem Vereinsteil genügend Zeit einräumen! Egal ob vorher oder nachher.
23.01.2026, 07:17:41
Dago (PdD)
@dago
Uwes Argument bzgl der Zeiten ist richtig und wichtig, sei es nun die mögliche Tagesanreise oder die Reduzierung auf nur eine Übernachtung. Es ist für Viele ein großer finanzieller Unterschied - da sollte dann ggf. auch auf allzu exotische Kongressorte verzichtet werden, auch wenn diese für mich einen besonderen Reiz hätten.
Was nun das jw. wichtigste am Wochenende ist, muss ein jeder für sich entscheiden. Ich sehe in der MV meist einen der Höhepunkte mit Rückblicken auf das vorherige donaldische Jahr, Debatten um Kongressorte (oder zumindest eine schöne Vorstellung eines möglichen) - und Ordensverleihungen machen doch auch nicht weniger Spaß als einstündige Vorträge, denen man manchmal eher wenig abgewinnen kann.
uwe die Kongresse der letzten Jahre fingen ja je um 10 oder 11 Uhr an (donaldisches Durcheinander ausgenommen). Finge man noch später an, wären Tagesan- und abreisen schwieriger möglich, ermutigten dann jedoch zu einem zweitätigen Kongress, bspw von Sa 12/13 - So 13/14 Uhr:
Vorträge in der Zeit von Sonnabendmittag bis 17 Uhr, anschließend eine MV mit genügend Zeit, dann Vorträge von 9-12 und abschließendem Mittagessen sowie ggf noch etwas Ausklingendes am Nachmittag (einige reisen ja auch erst Montag oder am späten Abend zurück); am Freitag dann wie gewohnt ein Vortreffen und am Sonnabendmorgen ein löngeres Donaldisches Durcheinander mit Fokus auf evtl. Stände u.a.
Auch heute finden sich Einige für die eine Nacht in gemieteten Wohnungen oder in größeren Städten in Hostels ein, um das Ganze möglichst finanziell machbar zu machen. So starr von 10/11-20 Uhr inkl MV muss ja nicht auf ewig fest ein.
23.01.2026, 08:05:41 (bearbeitet)
uwe
@uwe
Eben, die Kongresse fangen immer früher an.
Den Ausrichtern trifft keine Schuld.
Das ist ihr Kongress, da können, sie machen, was Sie wollen. Zack!
Früher wurde nicht jeder Beitrag angenommen. Wenn das Programm komplett ist, müssen die letzten Beitragseinreichungen eben ein Jahr warten. Außerdem gab es mehr Klasse als wie jetzt Masse.
Es gab auch mehr neugierige Gäste, die jetzt durch ein Mammut Programm abgeschreckt werden.
Ansonsten hochverehrte PdD bei uwe hast Du das Thema verfehlt.
Wenn sich die Chance für einen Kongressbesuch in der Nähe bietet, sollte der Besuch fast kostenlos über einen Stammtisch möglich sein. Wir verfahren jedenfalls so! Zack!
23.01.2026, 10:07:39 (bearbeitet)
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