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Dr. Dulle, Astronom

@stefanhd

Stefan Jordan

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Dr. Dulle, Astronom
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Grundlagen des Donaldismus

23.02.2026, 19:07:24 (bearbeitet)

Da ich nicht ganz unschuldig daran bin, dass eine Erwiderung auf einen Beitrag von direpol in dem Faden „Podcast zum Thema Donaldisten“  zu einer Grundsatzdiskussion über die Grundlagen des Donaldismus geführt hat, möchte ich einmal ein paar Arbeiten aus dem HD und DD auflisten, die sich mit den Grundlagen des Donaldismus beschäftigen.

Es wär aber sinnvoll, die Diskussion in einem eigenen Faden fortzuführen. Und bei jeder Diskussion ist es nötig, sich zu vergegenwärtigen, dass solche Diskussionen natürlicherweise nicht neu sind, sondern dass im HD und DD bereits einige Grundsatzdiskussionen geführt wurden.

Daher habe ich einige wichtige Artikel aus unserem Zentralorgan zusammengestellt, die sich mit den wissenschaftstheoretischen und methodischen Grundlagen des Donaldismus (Barksismus, Fuchsismus, Quellenkritik und die Rolle des Forschers) befassen. Sie ist sicher nicht vollständig.

Ich fände es toll, wenn dies irgendwann in eine neue grundlegende Arbeit zu den Fundamenten des Donaldismus münden könnte, an der sich mehrere aktive Duck-Forscher beteiligen. Dabei sollte es nicht darum gehen, eine einheitliche Lehrmeinung zu formulieren. Vielmehr könnten sowohl jene Aspekte herausgearbeitet werden, über die weitgehend Einigkeit besteht, als auch Minderheitenpositionen angemessen berücksichtigt und nicht unter den Tisch gekehrt werden.

Hier jetzt eine unvollständige Liste (siehe auch Susanne Lubers „D.O.N.A.L.D.-Forschungsindex 1976 - 2020“ und https://alleswisser.org/Liste_der_Forschungsartikel_in_%22Der_Donaldist%22.):

Definition und Wesen des Donaldismus

  • „Die Entität des inneren Donaldismus“ (Eduard Wehmeier, HD 3): Ein fundamentales Werk, das die Trennung zwischen äußerem Donaldismus (Comic-Forschung, Verlagsgeschichte) und innerem Donaldismus (Erforschung Entenhausens als reale Welt) etablierte.
  • „Donaldismus, Wissenschaftlichkeit und Aktionsforschung“ (Klaus Strzyz, HD 11): Eine frühe Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Methoden wie der Aktionsforschung im Kontext des Anaversums.
  • „Prolegomena zu einer jeden künftigen Duck-Forschung, die als Wissenschaft wird auftreten können“(Andreas Platthaus, DD 98): Der Versuch, eine methodische Basis für die Donaldistik als ernsthafte Wissenschaft zu formulieren.
  • „Versuch einer kurzen Analyse des Donaldismus“ (Wolfgang Burghart, DD 100): Eine Reflexion darüber, was es bedeutet, Donaldist zu sein, und die Einordnung des Donaldismus als Heuristik des „Ernst-Nehmens“.
  • „Donaldismus als Wissenschaft“ (Jens P. Kutz, DD 163): Ein moderner Grundsatzartikel, der eine Typologie der intellektuellen Beschäftigung mit Entenhausen entwirft.

Warum Barks? (Barksismus und Kanon-Fragen)

  • „Barksismus – Der Versuch einer Einteilung in Hauptlinien“ (Freddy Milton, HD 1): Eine systematische Untersuchung des Barks’schen Werks als Grundlage der Forschung.
  • „Donaldismus = Barksismus?“ (Christian Baron, HD 24): Eine frühe Diskussion über die Gleichsetzung dieser beiden Begriffe.
  • „Beste Bohne oder kalter Kaffee? Noch muß die Frage offenbleiben“ (PaTrick Bahners, DD 69): Eine Analyse des Übergangs von der „vorkritischen“ zur „kritischen Phase“ der donaldistischen Wissenschaft.
  • „Darum Barks!“ (Gangolf Seitz, DD 109): Ein leidenschaftliches Plädoyer für Carl Barks als einzig authentischen Berichterstatter, dessen „Unschärfen“ erst Forschung ermöglichen.
  • „Die Basis donaldistischer Forschung? Versuch einer Entgegnung auf Gangolf Seitz“ (Markus von Hagen, DD 109): Eine kritische Replik, die davor warnt, die Barks-Fixierung zum Dogma oder Selbstzweck zu erheben.

Warum Fuchs? (Fuchsismus und die Sprache)

  • „Grenzen des Fuchsismus“ (Hartmut Hänsel, HD 16): Eine kritische Auseinandersetzung damit, wo die Freiheit der Übersetzung die donaldistische Forschung behindern kann.
  • „Die Arbeit der Frau Fuchs“ (Klaus Strzyz, HD 25): Eine Würdigung der übersetzerischen Leistung von Dr. Erika Fuchs.
  • „Frau Fuchs betreut den Enterich oder: Wie Donald Duck ins Deutsche kommt“ (Hubert Maaßen, HD 25): Untersuchung der Transformation des US-Originals in den spezifisch deutschen Sprachkosmos.
  • „Damnatio auf Erika Fuchs“ (Andreas Platthaus, DD 150): Ein Beitrag zur Bedeutung von Fuchs für die Verortung Entenhausens in Deutschland.

Quellenlage und Zuverlässigkeit

  • „Fälscher am Werk“ (Bruno Diepen, HD 8/9): Eine frühe Warnung vor redaktionellen Eingriffen und Verfälschungen der Originalberichte durch Verlage.
  • „Barks und die geschichtliche Wahrheit“ (Klaus Bohn, DD 68): Methodische Überlegungen zur Zuverlässigkeit der Barks’schen Berichterstattung und zur Quellenkritik.
  • „Authentische Überlieferung“ (Christian Wessely, DD 150): Eine theologische Perspektive auf die Hierarchie der Quellen (Kanon, Deuterokanon, Apokryphen) im Donaldismus.

Grundlagen des Donaldismus

Podcast zum Thema Donaldisten

23.02.2026, 12:55:42

Ich schlage vor, dass wir diese Grundsatzdiskussionen in einem eigenen Faden weiterführen.

 Grundlagen des Donaldismus

Podcast zum Thema Donaldisten

21.02.2026, 12:37:01

Direpol 

Dr. Dulle, Astronom 
In der Sache stimme ich Direpol zu, dass es seit der Frühzeit des Donaldismus keine Festlegung auf die ausschließliche Benutzung von Barks und Fuchs gab, wie ein Blick in die frühen Ausgaben des HD und DD zeigt. Das sollte weiterhin respektiert werden.Interessant wäre es jedoch zu hinterfragen, wie die praktische Forschung entscheiden kann, welche wahren Quellen es gibt. Ist es die Konsistenz der abgeleiteten Ergebnisse? Was sind die Kriterien? Das sollte künftig genauer unter die Lupe genommen werden. Da auch Direpol sich in seiner Forschung meines Wissens bisher ausschließlich auf Barks-Fuchs-Quellen bezogen hat, ist er vermutlich der Meinung, dass dadurch zumindest eine völlige Beliebigkeit vermieden wird. Die Diskussion darüber sollte man jedoch führen und auch abweichende Beiträge zulassen.

driepol schrieb: Auf dem Kongress in Achim 1999 hielt Gangolf Seitz einen quellenkritischen Grundsatzvortrag zum Vergleich zwischen Barks und anderen potentiellen Quellen, veröffentlicht im DD 109 unter der Überschrift „Darum Barks!“. ... Seitz lobte sowohl die Bestimmtheit der Barks-Berichte, welche die Forschung möglich macht, als auch die Unbestimmtheit, welche der Forschung etwas zu tun übrig lässt, kritisierte aber dieselben Eigenschaften bei anderen Zeichnern. ...

Leider habe ich dieses leidenschaftliche Plädoyer unseres werten Gangolf für den Barksismus als einzig wahre Grundlage der donaldistischen Forschung nicht in Achim gehört, doch natürlich ist mir sein Artikel im DD 109 bekannt.

Entscheidend ist die Frage, ob – wie Gangolf postulierte – dem Werk von Carl Barks nichts vorzuziehen sei und ob man Barks nicht als bloßen Zeichner, sondern als den „genialsten Berichterstatter“ aus dem donaldischen Universum betrachten sollte.

Ich stimme direpol zu, dass Gangolfs originelles Argument, Unschärfen und Ungereimtheiten aufzuwerten, durchaus angreifbar ist. Ähnliche Argumente wurden in einer Entgegnung im DD 109 bereits von Markus von Hagen vorgebracht.

Dennoch halte ich die Auffassung für plausibel, dass andere Autoren die Welt der Ducks lediglich mit ihrer eigenen Fantasie ausschmückten, während Barks ehrlich gewesen sei und nur jene Informationen übermittelt habe, die er tatsächlich aus Entenhausen erhalten habe – manchmal eben auch verfälscht. Mancher mag dieses Argument vielleicht nicht für vollstündig schlüssig halten..

Aber immerhin schrieb ein auch direpol wohnbekannter Autor in seinem Buch „Entenhausen – Die ganze Wahrheit“: „Barks und Fuchs werden in der donaldistischen Erkenntnistheorie manchmal als Reporter charakterisiert. Besser beschreibt man sie als Medien. Wir wissen nicht, wie sie ihre Muster-Informationen aus Entenhausen erhielten, und sie wussten noch nicht einmal, dass sie diese Informationen erhielten. Sie ahnten nichts von ihrer medialen Veranlagung, und diese Schimmerlosigkeit verbürgt die Objektivität der von ihnen übermittelten Nachrichten.“

Eine ähnlich klare Aussage hat meines Erachtens kein Duckforscher über andere Zeichner getroffen. Der Autor des Buches macht deutlich, dass gerade diese Schimmerlosigkeit die Objektivität von Barks und Fuchs verbürge. Ist Gangolfs Argument nicht zumindest von vergleichbarer Stringenz?

Podcast zum Thema Donaldisten

20.02.2026, 19:18:43 (bearbeitet)

Kleine Zwischenbemerkung: Es zeigt sich hier erneut, dass die Zitierfunktion leider nicht so funktioniert, wie sie sollte. Bei verschachtelten Zitaten versagt sie völlig und man muss aus dem Zusammenhang erschließen, worauf man sich bezieht und was als neuer Beitrag hinzugekommen ist.

Donaldisten sind intelligente Leute und werden diese Trennung schon hinbekommen. Dennoch schlage ich vor, dass die Teile eines Beitrags, auf die man sich bezieht, von Hand gekennzeichnet werden bis eine funktionierende Zitierfunktion implementiert ist. Das würde zumindest zur Übersichtlichkeit beitragen.

direpol schrieb: Aber als Wissenschaft kann der Donaldismus nicht ein für allemal festlegen, welche Quellen ergiebig sind. Das kann sich nur in praktischer Forschung zeigen.

In der Sache stimme ich Direpol zu, dass es seit der Frühzeit des Donaldismus keine Festlegung auf die ausschließliche Benutzung von Barks und Fuchs gab, wie ein Blick in die frühen Ausgaben des HD und DD zeigt. Das sollte weiterhin respektiert werden.

Interessant wäre es jedoch zu hinterfragen, wie die praktische Forschung entscheiden kann, welche wahren Quellen es gibt. Ist es die Konsistenz der abgeleiteten Ergebnisse? Was sind die Kriterien? Das sollte künftig genauer unter die Lupe genommen werden.


Da auch Direpol sich in seiner Forschung meines Wissens bisher ausschließlich auf Barks-Fuchs-Quellen bezogen hat, ist er vermutlich der Meinung, dass dadurch zumindest eine völlige Beliebigkeit vermieden wird. Die Diskussion darüber sollte man jedoch führen und auch abweichende Beiträge zulassen.

47. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2026 in Ludwigshafen

18.02.2026, 15:57:29

Mir ist aufgefallen, dass auf der Informationsseite zum 47. Kongress der D.O.N.A.L.D. in Ludwigshafen keine Angabe zur Beginnzeit des Kongresses zu finden ist.


Im Terminkalender ist zwar 10:00 Uhr als Startzeit genannt. Von dort gelangt man jedoch zunächst auf eine Zwischenseite und erst anschließend über einen weiteren Link zu den Informationen zu Inhalten und Anmeldung. Auf dieser Seite sind zwar der Veranstaltungsort sowie die voraussichtlichen Anfangszeiten für das Vortreffen, das Abendessen und die Besichtigung des Schiller-Hauses aufgeführt – die eigentliche Beginnzeit des Kongresses fehlt dort jedoch.

Diese Information ist somit nur für diejenigen ersichtlich, die entweder die MifüMi gelesen haben oder sich an die Angabe im Terminkalender erinnern.

Es wäre daher sehr hilfreich, wenn die Beginnzeit auch auf der Informationsseite selbst ergänzt werden könnte. Das würde sicherlich zur besseren Übersichtlichkeit beitragen.

Internationale Fernsehkonferenz am 31. Januar 2026

31.01.2026, 17:39:06

regina_ 

Auch ohne Kamera und Mikro? Sozusagen als Inkognito-Zuschauend-Mithörender? Da bin ich vielleicht dabei ... (Okay, jetzt ist es nicht mehr ganz so inkognito.)

Nur zu. vielleicht schaffst Du Dir ja für das nächste mal Kamera und Mikro an. Aber auch Inkognito-Zuschauend-Mithörende sind willkommen!

Internationale Fernsehkonferenz am 31. Januar 2026

30.01.2026, 19:57:29

Kassenwart 

Du hast ja recht. Ich hätte meine Klappe halten sollen. Zum Ausgleich versuche ich, morgen dabei zu sein und mir ein neues Bild zu machen. Zumal ich natürlich die Teilnehmer, soweit ich sie kenne, sehr schätze und mich auch über ein Wiedersehen freue.Und außerdem: Niemand muss sich auf den Schlips getreten fühlen. Auch wenn ich bei meiner Meinung bleiben sollte, ist es doch wichtig, dass IHR Spaß habt! Auch wenn es andere gibt, die davon nicht begeistert seien sollten... Toleranz...

Das ist doch 'ne gute Idee! Und für die Spaßorientierung kannst Du ja auch ein bisschen sorgen!

Ich bin natürlich auch dabei!

Internationale Fernsehkonferenz am 31. Januar 2026

27.01.2026, 20:15:04

Kassenwart 

Mehrfach am Anfang der Konferenzen. Aber ist ja OK, wenn es euch gefällt. Ich halte es lieber mit dem B.A.R.K.S- oder dem Berliner Stammtisch, wo keine Vorträge gehalten werden...

Wenn Du nicht nur am Anfang kurz dagewesen wärst, hättest Du bemerkt, dass die Vorträge meist nur einen relativ kleinen Teil der Fernsehkonferenzen ausmachen. Es wird danach über alles Mögliche diskutiert, was gerade in den Sinn kommt. Natürlich muss das Format nicht allen gefallen, aber was an Vorträgen dogmatisch ist, erschließt sich mir auch nicht. Und warum jemand, der daran nicht teilnehmen will, sich so negativ äußern muss, ist mir auch unklar. Vermutlich hattest Du einen Tag mit schlechter Laune.

image.png


Internationale Fernsehkonferenz am 31. Januar 2026

27.01.2026, 16:23:59

Kassenwart 

Sorry, ihr seid mir zu dogmatisch und zu wenig spaßorientiert. Deswegen nehme ich nie teil. Aber hauptsächlich euch gefällts.

An wie vielen Fernsehkonferenzen hast du bisher teilgenommen um zu diesem Schluss zu kommen?

Regelmäßige Aktualisierung des "Digitalen Donaldisten"

18.01.2026, 17:56:27 (bearbeitet)

Der Sumpfgnom 

Dr. Dulle, Astronom 
Es wäre schön, wenn nach Erscheinen des neuen "Der Donaldist" die vorherige Nummer im "Digitalen Donaldisten" zeitnah im Mitgliederbereich digital zur Verfügung gestellt wird. Leider fehlt die Nummer 169 noch immer. Kann sich da bitte jemand von den Verantwortlichen drum kümmern? Ich danke schon einmal im Voraus!
Ich habe den digitalen DD 169 soeben an den Webmeister geschickt. Ich bitte darum, diesen auch nur im Mitgliederbereich zu veröffentlichen

Danke an der_sumpfgnom!

Regelmäßige Aktualisierung des "Digitalen Donaldisten"

16.01.2026, 09:37:33

Moin @Patrick,

lange Zeit funktionierte es ja dass die zweitletzte Ausgabe des „Donaldisten“ digital im Mitgliederbereich verfügbar ist. Inzwischen scheint sich jedoch niemand mehr dafür verantwortlich zu fühlen. Natürlich ist das alles Arbeit und wir können froh sein, wenn diese freiwillig geleistet wird. Vielleicht liest diesen Faden ja doch einmal jemand, der Zugriff auf die Webseiten hat und die PDF-Version bei den Reduckteuren anfordern kann.

Deinen Vorschlag, den du bereits in Flensburg angesprochen hast, finde ich im Übrigen gut.

Regelmäßige Aktualisierung des "Digitalen Donaldisten"

15.01.2026, 18:53:26

Gibt es wirklich niemanden, der sich darum kümmert?

Besuch des NDR bei der Präsidente

15.01.2026, 16:40:53

Danke für die Info, prof_cosinus. So etwas einen Donaldisten-Kongress zu nennen, ist ja wohl eher unangemessen, wenn sich da Leute mit dem Großen Bösen Wolf und Klarabella beschäftigt haben. Ausgenommen ist natürlich Patrick Bahners, der bestimmt kenntnisreich einen stundenlangen Vortrag auf donaldistischem Fundament gehalten hat.


Besuch des NDR bei der Präsidente

15.01.2026, 11:03:11

Ich hatte bisher nur den D.O.N.A.L.D.-Beitrag gesehen und nicht das Gespräch mit Frank Schätzing. Si tacuisses ... Ja, wenn er von etwas keine Ahnung hat, sollte er besser schweigen.

Anträge auf Satzungsänderung

14.01.2026, 17:30:44 (bearbeitet)

Ich fand es schon immer bizarr, dass der Kongress erst beginnt, wenn es auch der letzte Langschläfer zum Kongressort geschafft hat. Zieht das Argument wirklich, dass viele noch am Vormittag anreisen? Ein Beginn des donaldischen Durcheinanders um 9:00 Uhr wäre m.E. sinnvoll.
Das Problem, dass das Buffet in Ludwigshafen bereits um 18:00 Uhr parallel zur festgelegten Mitgliederversammlung startet, löst das allerdings nicht.

Langschläfer

Regelmäßige Aktualisierung des "Digitalen Donaldisten"

02.01.2026, 10:29:46

Es wäre schön, wenn nach Erscheinen des neuen "Der Donaldist" die vorherige Nummer im "Digitalen Donaldisten" zeitnah im Mitgliederbereich digital zur Verfügung gestellt wird. Leider fehlt die Nummer 169 noch immer. Kann sich da bitte jemand von den Verantwortlichen drum kümmern? Ich danke schon einmal im Voraus!

47. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2026 in Ludwigshafen

26.12.2025, 09:57:40

Bürgermeister von Timbuktu 

Wenn aber alle erst um 20 Uhr kommen (oder gar noch später), dann könnte es eng werden, meinte der gute Mann im Restaurant. Ich habe ihn insoweit beruhigt, dass nicht alle zu dem späteren Termin kommen werden, es werden sicherlich auch einige früher da sein, weil sie den Vereinsteil nicht (komplett) mitmachen werden. Es könnten auch welche früher kommen. Der letzte Stand war der, dass ab 18 Uhr das Buffet aufgebaut sein soll. Also, dass ab 18 Uhr gegessen werden kann.hier Antwort einfügen...

Lieber buergermeister_von_timbuktu,
dadurch, dass der "gute Mann im Restaurant" klargestellt hat, dass es eng werden könnte, wenn nicht eine signifikante Menge an Donaldisten schon gegen 18 Uhr zum Essen kommen würde, kann das durchaus als Aufforderung gelesen werden, die Mitgliederversammlung auszulassen. Ich stimme dago zu, dass das natürlich kein Weltuntergang wäre. Aber es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit die Beteiligung an der Mitgliederversammlung deutlich reduzieren.

Ich möchte den buergermeister_von_timbuktu als Organisator des Kongresses daher bitten, nach einer alternativen Lösung zu suchen, da andernfalls die Bedeutung der Mitgliederversammlung weiter entwertet wird. Mir ist klar, dass das nicht leicht sein wird.

47. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2026 in Ludwigshafen

23.12.2025, 09:45:10

Kassenwart 

\*\*helddestages  \*Wie ich aber den aktuellen Mifümis entnehmen konnte, ist der kommende Kongress bestens vorbereitet, so weit ich das als Laie beurteilen kann.
Das mag sein, sieht alles gut aus. Nur dass das Buffet um 18.00 Uhr gleichzeitig mit der Mitgliederversammlung startet, scheint mir problematisch. Die MV ist bis 19.30 Uhr geplant und auch das scheint mir zu kurz, da Satzungsänderungsanträge etc. eingereicht sind und Diskussionszeit benötigen. Wenn wir dann um 20.00 Uhr das Buffet aufsuchen, was wird dann noch da und warm sein? Das vertreibt die Mitglieder von der MV hin zum Buffet um noch etwas zu bekommen. Nicht der Sinn der Sache. Wer als Nichtmitglied zum Kongress kommt, und dann noch am Buffet teilnehmen will, der muss eben warten, ist meine Ansicht.

Ich schließe mich der Bitte des @Kassenwart s an die Organisatoren an. Es gab schon bei früheren Kongressen das Problem, dass diejenigen, die bis zum Schluß bei der Mitgliederversammlung waren, kaum noch etwas vom Buffet abbekommen haben. Daher sollte das Abendessen besser nicht vor 20 Uhr starten.

Donald und Jazz

22.12.2025, 00:23:30

Immerhin wurden Jazztrommeln auch im Fuchstext erwähnt.

image.png

Zitat gesucht: "Nichts ist so fein gesponnen, ...

22.12.2025, 00:11:16

Dago (PdD) 

Dieses schöne Schiller-Zitat stammt aus "Die flinken Schwimmer" (WDC 190). 😉

image.png

DD, MifüMi, DDSH und Weihnachtsgabe

17.12.2025, 18:42:49

paTrick 

Kleiner Hinweis am Rande: Auf der Startseite wird noch der alte DD als Neuigkeit angepriesen.

In den Neuigkeiten ist jetzt die neue Ausgabe, aber auf https://donald.org/dd ist noch die vorherige Ausgabe verlinkt.

Wie reich ist Dagobert?

14.12.2025, 20:28:44

1949_W_WDC_104-02_03_05Im UrBarks heißt es wie im TGDD 17 (1969) "17 TRILLION + 18 BILLION=35 WHATILLION", also im Deutschen "17 BILLIONEN + 18 MILLIARDEN=35 Wasauchimmerillion". Die WHATILLION oder Wasauchimmerillion wäre 486228571428.5714=10 hoch 11.686840475, also keine Zehnerpotenz, was erstaunlich ist in einem Land, das die natürliche Überlegenheit des Dezimalsystems schätzt. Aber vielleicht war da kein Mathematiker am Werk, sondern jemand, der mit Trillionen oder Billionen nichts anfangen konnte. Immerhin konnte er 2,000,000,000,000+7,600,000,000,000 zusammenzählen.

DD, MifüMi, DDSH und Weihnachtsgabe

12.12.2025, 18:49:40

Die Anzahl der Finger varriert zwischen drei und vier! Der Knet-Donald hat definitiv nur drei Finger an der rechten Hand! Die Schnabelform von Gustav passt auch nicht, aber das ist vielleicht kein krasser Fehler.

Mit KI generierte Bilder haben oft eine falsche Fingerzahl.

Mahlzeit! Nächste Fernsehkonferenz am 13. Dezember 2025

12.12.2025, 12:02:36

Sind bei der Fernsehkonferenz Donaldisten dabei, die beim SED-Stammtisch in Ludwigshafen, dem Tagungsort des D.O.N.A.L.D.-Kongresses 2026, waren? patTrick, ja sicherlich... Alex? Da könnten wir vielleicht ein bisschen mehr über die Planung erfahren. Da ich aus persönlichen Gründen nicht zum Stammtisch kommen konnte, wäre das super.
Aber natürlich soll es bei der Fernsehkonferenz vor allem um das leibliche Wohl der Entenhausener gehen.