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Dr. Dulle, Astronom (PräsidEnte der D.O.N.A.L.D.)

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Stefan Jordan

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Dr. Dulle, Astronom (PräsidEnte der D.O.N.A.L.D.)
Registriert seit 20.12.2016
Admin

Das Leben der Ducks 1.73

29.03.2026, 13:22:59

Großartige Arbeit, Jörg! KLATSCH KLATSCH KLATSCH

Donaldisten im Licht der Öffentlichkeit

24.03.2026, 12:17:40

Dago (Brettwart) 

Da heißt es dann auch, dass Carl Barks Tick, Trick und Track erfunden habe. So viel der falschen Ehre.^^

All das zeigt leider, dass oft keine Zeit für eine ausreichende Recherche eingeplant wird, sondern es allein darauf ankommt, einen Artikel über ein paar Sonderlinge zu schreiben! Aber das ist ja nichts Neues.

Donaldisten im Licht der Öffentlichkeit

24.03.2026, 08:21:49

Dago (Brettwart) 

Einen zusammenfassenden Artikel gab es heute noch in der "Rheinpfalz".

Aus ganz Deutschland und Österreich reisten Fans von Donald Duck an, um im Kulturzentrum „Das Haus“ in der Innenstadt wissenschaftliche Erklärungen für die gezeichneten Phänomene aus den Taschenbüchern zu teilen.

Wenn man diesen Satz liest, ist man schon froh, wenn der Rest hinter einer Bezahlschranke verborgen bleibt.

Mitgliederversammlung 2026

23.03.2026, 13:05:46 (bearbeitet)

Theodora Tuschel 

gaense 
Unsere neue Präsidente ist Stefan Jordan, und ich bin sehr froh, mit ihm eine vorzeigbare und lautstarke Persönlichkeit an der Spitze des Verbandes zu haben.
Meinst du lautstark oder lauter?

Ich hoffe doch, dass ich auch für „lauter“ gehalten werde – bei meinen Unterbrechungen von Thorstens Vortrag über die Monde im Anaversum war ich allerdings vielleicht lautstärker, als es angemessen gewesen wäre.

Dass mir das leid tut, habe ich ihm bereits mitgeteilt.In der Sache bleibe ich natürlich bei den geäußerten Argumenten, mit einer Ausnahme – aber auch das habe ich ihm schon erläutert.

Ansonsten ist es gerade in Amt und Würden vernünftiger, eher lauter als übertrieben lautstark aufzutreten.

Donaldische Grüße

Stefan

47. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2026 in Ludwigshafen

22.03.2026, 20:58:20 (bearbeitet)

paTrick 

Noch eine Woche Vorfreude: Hier ist das vorläufige Programm des 47. Kongresses

hier Antwort einfügen...image.pngWofür steht eigentlich der (!) Apostroph vor dem "47. D.O.N.A.L.D. Kongress"?

47. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2026 in Ludwigshafen

22.03.2026, 20:27:26 (bearbeitet)

Dem Kompliment kann ich mich nur anschließen. Vielen Dank an Dich, Alex, und an Deine wenigen Helfer für die hervorragende Organisation des gelungenen Kongresses in Ludwigshafen!


Erfunden von Carl Barks

17.03.2026, 10:37:59

Außerdem ist das große ß ist seit 2017 offiziell als (Versal-Eszett) Teil der deutschen Rechtschreibung und kann in Großbuchstaben (Versalien) verwendet werden, etwa in STRAẞE oder MAẞE.

Sieht allerdings ungewohnt und irgendwie nicht passend aus. Und ist vielleicht nicht für alle Zeichensätze erhältlich.

Direktnachrichten!

15.03.2026, 19:08:56

Leo 

stefanhdTL;DR: der Administrator hat Recht.Ja, E2EE wäre zu schwer umzusetzen, zumindest in der jetzigen Struktur der Webseite.Und theoretisch könnte ich mitlesen, mache ich aber nicht, weil ich keinen Grund dazu habe, und das auch nur durch direkten Datenbankzugriff, nicht über die Webseite selbst. Karsten ist der einzige, der außer mir Datenbankzugriff hat und der kann kein SQL. Intern funktionieren die Direktnachrichten übrigens wie normale Forenthreads (dann gibt es keinen doppelten Code), nur werden sie komplett ausgeblendet und jeden Direktzugriff über das Forum lehnt der Server ab, sodass zumindest niemand ohne Datenbank mitlesen könnte.Und bevor sich hier noch jemand beschwert: das alte Forum hat auch nichts verschlüsselt.

Danke für die Klarstellung. Ich wollte nur alle darüber informieren, dass der Satz "Niemand außer den zwei Gesprächsteilnehmern kann die lesen, auch die Admins nicht." technisch falsch ist und meine Vermutung, dass es sich um eine Willenserklärung handelt, korrekt ist.

Und bevor sich hier noch jemand beschwert: das alte Forum hat auch nichts verschlüsselt.

Daraus schließe ich, dass Du meine Bemerkung als Beschwerde empfunden hast. Es kam mir alleine auf die Klarstellung an. Und dass das alte Forum nichts verschlüsselt hat, sollte keine Begründung dafür sein. Ein Grund für den Einsatz einer neuen Software ist ja auch gerade gewesen, dass die alte Software erhöhten Ansprüchen an die Sicherheit nicht entsprochen hat.

Ich kann damit leben. dass es keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gibt, wenn ich weiß, was das bedeutet. Ich habe ausdrücklich Deinen Einsatz gelobt.

Aber kein Benutzer sollte glauben, dass das technisch nicht möglich ist und dass er dabei der Aussage vertrauen muss, dass niemand mitlesen will.

Direktnachrichten!

15.03.2026, 18:42:42

Hallo, leo, ein großes Lob, dass Du (oder Ihr?) diese seit langem vermisste Möglichkeit im Schwarzen Brett, zur Verfügung gestellt hast.

Trotzdem eine Bemerkung: Deine Begründung, warum es keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) geben wird, verstehe ich nur teilweise. Mit „Overkill“ ist sicherlich gemeint, dass der Aufwand relativ groß wäre. Ob jedoch alle – falls es eine solche Verschlüsselung gäbe – nach wenigen Nachrichten ohnehin auf andere Chat-Programme ausweichen würden, glaube ich nicht. Eher würde man diese nutzen, weil man ganz sicher gehen möchte, dass niemand mitlesen kann.

Eine Aussage verstehe ich außerdem nicht ganz: „Niemand außer den zwei Gesprächsteilnehmern kann die lesen, auch die Admins nicht.“
Ich habe dazu einen Kollegen gefragt, der professionell als Administrator arbeitet. Er meinte, dass Administratoren ohne E2EE grundsätzlich immer in der Lage sind, gespeicherte Nachrichten zu lesen. Dass Ihr das nicht tun wollt oder vielleicht auch nicht genau wisst, wie sich das mit der verwendeten Software umsetzen ließe, will ich gerne glauben. Dennoch sollte jeder, der das Feature nutzt, wissen, ob es sich hierbei eher um eine Absichtserklärung handelt – oder ob Ihr der Aussage des von mir zitierten Administrators widersprecht.

47. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2026 in Ludwigshafen

15.03.2026, 17:44:06

paTrick 

Noch eine Woche Vorfreude: Hier ist das vorläufige Programm des 47. Kongresses

Das ist definitiv ein Grund zur Vorfreude und ein guter Schritt, das vorläufige Programm schon vorab bekannt zu geben!

Zensur im Netz Machtmissbrauch!

12.03.2026, 13:01:13

Kassenwart 

Ich bedauere dieses gegenseitige Angekeife sehr und finde es auch nicht richtig, das hier auf dem Schwarzen Brett auszutragen. Das ist einfach peinlich ggü. Außenstehenden. Schreibt euch doch bitte E-Mails und streitet euch da. Die Adressen habt ihr ja.

Das ist in manchen Fällen sicherlich sinnvoll. Da aber viele hier Pseudonyme benutzen und diese zu Recht wollen, dass dies nicht enttarnt werden und manchmal auch nicht enttarnt werden können, fehlt im Schwarzen Brett dringend die Möglichkeit, sich wieder Privatnachrichten schicken zu können.

Stand auf der Erlanger Comicbörse- D.O.N.A.L.D. Vereinswerbung

08.03.2026, 11:35:27

Theodora Tuschel 

Widerspruch: Die D.O.N.A.L.D. in ihren besten Zeiten war eine Satire auf den deutschen Verein. Dass das nicht alle verstanden haben, enttäuscht mich.

Als jemand, der seit März 1979 Mitglied der D.O.N.A.L.D. ist, kann ich bestätigen, dass es lange Zeit fast allen Donaldistinnen und Donaldisten sehr wichtig war, dass wir uns als Organisation verstanden haben. Hätte man von einem Verein gesprochen, wäre man vermutlich schnell darauf hingewiesen worden – unabhängig davon, dass wir es nach deutschem Recht natürlich gewesen wären. Aber es kommt eben auch darauf an, wie wir das selbst empfunden haben.

Die meisten von uns wissen sicherlich auch, dass der Beschluss, ein eingetragener Verein zu werden, für viele sehr schmerzhaft war und dass deshalb sogar sehr aktive Donaldisten ausgetreten sind. Eine Mehrheit für die Umwandlung der D.O.N.A.L.D. in einen e.V. kam wohl auch nur zustande, weil in der vorherigen Organisationsform handelnde Personen oder Mitglieder persönlich haften konnten und wir damit Risiken eingegangen sind. Trotzdem bin ich mir sicher, dass das „anders“ als andere Vereine zu sein etwas ist, was viele von uns immer noch empfinden.

Natürlich hat sich die D.O.N.A.L.D. verändert, auch quantitativ. Und uns eint immer noch die Liebe zur Beschäftigung mit der Welt von Entenhausen. Die langjährigen Donaldisten müssen einiges akzeptieren, was ein e.V. mit sich bringt, aber es wäre schön, wenn auch Verständnis für diejenigen aufgebracht wird, die bei einigen Veränderungen Bauchschmerzen zum Ausdruck bringen.












Grundlagen des Donaldismus

23.02.2026, 19:07:24 (bearbeitet)

Da ich nicht ganz unschuldig daran bin, dass eine Erwiderung auf einen Beitrag von direpol in dem Faden „Podcast zum Thema Donaldisten“  zu einer Grundsatzdiskussion über die Grundlagen des Donaldismus geführt hat, möchte ich einmal ein paar Arbeiten aus dem HD und DD auflisten, die sich mit den Grundlagen des Donaldismus beschäftigen.

Es wär aber sinnvoll, die Diskussion in einem eigenen Faden fortzuführen. Und bei jeder Diskussion ist es nötig, sich zu vergegenwärtigen, dass solche Diskussionen natürlicherweise nicht neu sind, sondern dass im HD und DD bereits einige Grundsatzdiskussionen geführt wurden.

Daher habe ich einige wichtige Artikel aus unserem Zentralorgan zusammengestellt, die sich mit den wissenschaftstheoretischen und methodischen Grundlagen des Donaldismus (Barksismus, Fuchsismus, Quellenkritik und die Rolle des Forschers) befassen. Sie ist sicher nicht vollständig.

Ich fände es toll, wenn dies irgendwann in eine neue grundlegende Arbeit zu den Fundamenten des Donaldismus münden könnte, an der sich mehrere aktive Duck-Forscher beteiligen. Dabei sollte es nicht darum gehen, eine einheitliche Lehrmeinung zu formulieren. Vielmehr könnten sowohl jene Aspekte herausgearbeitet werden, über die weitgehend Einigkeit besteht, als auch Minderheitenpositionen angemessen berücksichtigt und nicht unter den Tisch gekehrt werden.

Hier jetzt eine unvollständige Liste (siehe auch Susanne Lubers „D.O.N.A.L.D.-Forschungsindex 1976 - 2020“ und https://alleswisser.org/Liste_der_Forschungsartikel_in_%22Der_Donaldist%22.):

Definition und Wesen des Donaldismus

  • „Die Entität des inneren Donaldismus“ (Eduard Wehmeier, HD 3): Ein fundamentales Werk, das die Trennung zwischen äußerem Donaldismus (Comic-Forschung, Verlagsgeschichte) und innerem Donaldismus (Erforschung Entenhausens als reale Welt) etablierte.
  • „Donaldismus, Wissenschaftlichkeit und Aktionsforschung“ (Klaus Strzyz, HD 11): Eine frühe Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Methoden wie der Aktionsforschung im Kontext des Anaversums.
  • „Prolegomena zu einer jeden künftigen Duck-Forschung, die als Wissenschaft wird auftreten können“(Andreas Platthaus, DD 98): Der Versuch, eine methodische Basis für die Donaldistik als ernsthafte Wissenschaft zu formulieren.
  • „Versuch einer kurzen Analyse des Donaldismus“ (Wolfgang Burghart, DD 100): Eine Reflexion darüber, was es bedeutet, Donaldist zu sein, und die Einordnung des Donaldismus als Heuristik des „Ernst-Nehmens“.
  • „Donaldismus als Wissenschaft“ (Jens P. Kutz, DD 163): Ein moderner Grundsatzartikel, der eine Typologie der intellektuellen Beschäftigung mit Entenhausen entwirft.

Warum Barks? (Barksismus und Kanon-Fragen)

  • „Barksismus – Der Versuch einer Einteilung in Hauptlinien“ (Freddy Milton, HD 1): Eine systematische Untersuchung des Barks’schen Werks als Grundlage der Forschung.
  • „Donaldismus = Barksismus?“ (Christian Baron, HD 24): Eine frühe Diskussion über die Gleichsetzung dieser beiden Begriffe.
  • „Beste Bohne oder kalter Kaffee? Noch muß die Frage offenbleiben“ (PaTrick Bahners, DD 69): Eine Analyse des Übergangs von der „vorkritischen“ zur „kritischen Phase“ der donaldistischen Wissenschaft.
  • „Darum Barks!“ (Gangolf Seitz, DD 109): Ein leidenschaftliches Plädoyer für Carl Barks als einzig authentischen Berichterstatter, dessen „Unschärfen“ erst Forschung ermöglichen.
  • „Die Basis donaldistischer Forschung? Versuch einer Entgegnung auf Gangolf Seitz“ (Markus von Hagen, DD 109): Eine kritische Replik, die davor warnt, die Barks-Fixierung zum Dogma oder Selbstzweck zu erheben.

Warum Fuchs? (Fuchsismus und die Sprache)

  • „Grenzen des Fuchsismus“ (Hartmut Hänsel, HD 16): Eine kritische Auseinandersetzung damit, wo die Freiheit der Übersetzung die donaldistische Forschung behindern kann.
  • „Die Arbeit der Frau Fuchs“ (Klaus Strzyz, HD 25): Eine Würdigung der übersetzerischen Leistung von Dr. Erika Fuchs.
  • „Frau Fuchs betreut den Enterich oder: Wie Donald Duck ins Deutsche kommt“ (Hubert Maaßen, HD 25): Untersuchung der Transformation des US-Originals in den spezifisch deutschen Sprachkosmos.
  • „Damnatio auf Erika Fuchs“ (Andreas Platthaus, DD 150): Ein Beitrag zur Bedeutung von Fuchs für die Verortung Entenhausens in Deutschland.

Quellenlage und Zuverlässigkeit

  • „Fälscher am Werk“ (Bruno Diepen, HD 8/9): Eine frühe Warnung vor redaktionellen Eingriffen und Verfälschungen der Originalberichte durch Verlage.
  • „Barks und die geschichtliche Wahrheit“ (Klaus Bohn, DD 68): Methodische Überlegungen zur Zuverlässigkeit der Barks’schen Berichterstattung und zur Quellenkritik.
  • „Authentische Überlieferung“ (Christian Wessely, DD 150): Eine theologische Perspektive auf die Hierarchie der Quellen (Kanon, Deuterokanon, Apokryphen) im Donaldismus.

Grundlagen des Donaldismus

Podcast zum Thema Donaldisten

23.02.2026, 12:55:42

Ich schlage vor, dass wir diese Grundsatzdiskussionen in einem eigenen Faden weiterführen.

 Grundlagen des Donaldismus

Podcast zum Thema Donaldisten

21.02.2026, 12:37:01

Direpol 

Dr. Dulle, Astronom 
In der Sache stimme ich Direpol zu, dass es seit der Frühzeit des Donaldismus keine Festlegung auf die ausschließliche Benutzung von Barks und Fuchs gab, wie ein Blick in die frühen Ausgaben des HD und DD zeigt. Das sollte weiterhin respektiert werden.Interessant wäre es jedoch zu hinterfragen, wie die praktische Forschung entscheiden kann, welche wahren Quellen es gibt. Ist es die Konsistenz der abgeleiteten Ergebnisse? Was sind die Kriterien? Das sollte künftig genauer unter die Lupe genommen werden. Da auch Direpol sich in seiner Forschung meines Wissens bisher ausschließlich auf Barks-Fuchs-Quellen bezogen hat, ist er vermutlich der Meinung, dass dadurch zumindest eine völlige Beliebigkeit vermieden wird. Die Diskussion darüber sollte man jedoch führen und auch abweichende Beiträge zulassen.

driepol schrieb: Auf dem Kongress in Achim 1999 hielt Gangolf Seitz einen quellenkritischen Grundsatzvortrag zum Vergleich zwischen Barks und anderen potentiellen Quellen, veröffentlicht im DD 109 unter der Überschrift „Darum Barks!“. ... Seitz lobte sowohl die Bestimmtheit der Barks-Berichte, welche die Forschung möglich macht, als auch die Unbestimmtheit, welche der Forschung etwas zu tun übrig lässt, kritisierte aber dieselben Eigenschaften bei anderen Zeichnern. ...

Leider habe ich dieses leidenschaftliche Plädoyer unseres werten Gangolf für den Barksismus als einzig wahre Grundlage der donaldistischen Forschung nicht in Achim gehört, doch natürlich ist mir sein Artikel im DD 109 bekannt.

Entscheidend ist die Frage, ob – wie Gangolf postulierte – dem Werk von Carl Barks nichts vorzuziehen sei und ob man Barks nicht als bloßen Zeichner, sondern als den „genialsten Berichterstatter“ aus dem donaldischen Universum betrachten sollte.

Ich stimme direpol zu, dass Gangolfs originelles Argument, Unschärfen und Ungereimtheiten aufzuwerten, durchaus angreifbar ist. Ähnliche Argumente wurden in einer Entgegnung im DD 109 bereits von Markus von Hagen vorgebracht.

Dennoch halte ich die Auffassung für plausibel, dass andere Autoren die Welt der Ducks lediglich mit ihrer eigenen Fantasie ausschmückten, während Barks ehrlich gewesen sei und nur jene Informationen übermittelt habe, die er tatsächlich aus Entenhausen erhalten habe – manchmal eben auch verfälscht. Mancher mag dieses Argument vielleicht nicht für vollstündig schlüssig halten..

Aber immerhin schrieb ein auch direpol wohnbekannter Autor in seinem Buch „Entenhausen – Die ganze Wahrheit“: „Barks und Fuchs werden in der donaldistischen Erkenntnistheorie manchmal als Reporter charakterisiert. Besser beschreibt man sie als Medien. Wir wissen nicht, wie sie ihre Muster-Informationen aus Entenhausen erhielten, und sie wussten noch nicht einmal, dass sie diese Informationen erhielten. Sie ahnten nichts von ihrer medialen Veranlagung, und diese Schimmerlosigkeit verbürgt die Objektivität der von ihnen übermittelten Nachrichten.“

Eine ähnlich klare Aussage hat meines Erachtens kein Duckforscher über andere Zeichner getroffen. Der Autor des Buches macht deutlich, dass gerade diese Schimmerlosigkeit die Objektivität von Barks und Fuchs verbürge. Ist Gangolfs Argument nicht zumindest von vergleichbarer Stringenz?

Podcast zum Thema Donaldisten

20.02.2026, 19:18:43 (bearbeitet)

Kleine Zwischenbemerkung: Es zeigt sich hier erneut, dass die Zitierfunktion leider nicht so funktioniert, wie sie sollte. Bei verschachtelten Zitaten versagt sie völlig und man muss aus dem Zusammenhang erschließen, worauf man sich bezieht und was als neuer Beitrag hinzugekommen ist.

Donaldisten sind intelligente Leute und werden diese Trennung schon hinbekommen. Dennoch schlage ich vor, dass die Teile eines Beitrags, auf die man sich bezieht, von Hand gekennzeichnet werden bis eine funktionierende Zitierfunktion implementiert ist. Das würde zumindest zur Übersichtlichkeit beitragen.

direpol schrieb: Aber als Wissenschaft kann der Donaldismus nicht ein für allemal festlegen, welche Quellen ergiebig sind. Das kann sich nur in praktischer Forschung zeigen.

In der Sache stimme ich Direpol zu, dass es seit der Frühzeit des Donaldismus keine Festlegung auf die ausschließliche Benutzung von Barks und Fuchs gab, wie ein Blick in die frühen Ausgaben des HD und DD zeigt. Das sollte weiterhin respektiert werden.

Interessant wäre es jedoch zu hinterfragen, wie die praktische Forschung entscheiden kann, welche wahren Quellen es gibt. Ist es die Konsistenz der abgeleiteten Ergebnisse? Was sind die Kriterien? Das sollte künftig genauer unter die Lupe genommen werden.


Da auch Direpol sich in seiner Forschung meines Wissens bisher ausschließlich auf Barks-Fuchs-Quellen bezogen hat, ist er vermutlich der Meinung, dass dadurch zumindest eine völlige Beliebigkeit vermieden wird. Die Diskussion darüber sollte man jedoch führen und auch abweichende Beiträge zulassen.

47. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2026 in Ludwigshafen

18.02.2026, 15:57:29

Mir ist aufgefallen, dass auf der Informationsseite zum 47. Kongress der D.O.N.A.L.D. in Ludwigshafen keine Angabe zur Beginnzeit des Kongresses zu finden ist.


Im Terminkalender ist zwar 10:00 Uhr als Startzeit genannt. Von dort gelangt man jedoch zunächst auf eine Zwischenseite und erst anschließend über einen weiteren Link zu den Informationen zu Inhalten und Anmeldung. Auf dieser Seite sind zwar der Veranstaltungsort sowie die voraussichtlichen Anfangszeiten für das Vortreffen, das Abendessen und die Besichtigung des Schiller-Hauses aufgeführt – die eigentliche Beginnzeit des Kongresses fehlt dort jedoch.

Diese Information ist somit nur für diejenigen ersichtlich, die entweder die MifüMi gelesen haben oder sich an die Angabe im Terminkalender erinnern.

Es wäre daher sehr hilfreich, wenn die Beginnzeit auch auf der Informationsseite selbst ergänzt werden könnte. Das würde sicherlich zur besseren Übersichtlichkeit beitragen.

Internationale Fernsehkonferenz am 31. Januar 2026

31.01.2026, 17:39:06

regina_ 

Auch ohne Kamera und Mikro? Sozusagen als Inkognito-Zuschauend-Mithörender? Da bin ich vielleicht dabei ... (Okay, jetzt ist es nicht mehr ganz so inkognito.)

Nur zu. vielleicht schaffst Du Dir ja für das nächste mal Kamera und Mikro an. Aber auch Inkognito-Zuschauend-Mithörende sind willkommen!

Internationale Fernsehkonferenz am 31. Januar 2026

30.01.2026, 19:57:29

Kassenwart 

Du hast ja recht. Ich hätte meine Klappe halten sollen. Zum Ausgleich versuche ich, morgen dabei zu sein und mir ein neues Bild zu machen. Zumal ich natürlich die Teilnehmer, soweit ich sie kenne, sehr schätze und mich auch über ein Wiedersehen freue.Und außerdem: Niemand muss sich auf den Schlips getreten fühlen. Auch wenn ich bei meiner Meinung bleiben sollte, ist es doch wichtig, dass IHR Spaß habt! Auch wenn es andere gibt, die davon nicht begeistert seien sollten... Toleranz...

Das ist doch 'ne gute Idee! Und für die Spaßorientierung kannst Du ja auch ein bisschen sorgen!

Ich bin natürlich auch dabei!

Internationale Fernsehkonferenz am 31. Januar 2026

27.01.2026, 20:15:04

Kassenwart 

Mehrfach am Anfang der Konferenzen. Aber ist ja OK, wenn es euch gefällt. Ich halte es lieber mit dem B.A.R.K.S- oder dem Berliner Stammtisch, wo keine Vorträge gehalten werden...

Wenn Du nicht nur am Anfang kurz dagewesen wärst, hättest Du bemerkt, dass die Vorträge meist nur einen relativ kleinen Teil der Fernsehkonferenzen ausmachen. Es wird danach über alles Mögliche diskutiert, was gerade in den Sinn kommt. Natürlich muss das Format nicht allen gefallen, aber was an Vorträgen dogmatisch ist, erschließt sich mir auch nicht. Und warum jemand, der daran nicht teilnehmen will, sich so negativ äußern muss, ist mir auch unklar. Vermutlich hattest Du einen Tag mit schlechter Laune.

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Internationale Fernsehkonferenz am 31. Januar 2026

27.01.2026, 16:23:59

Kassenwart 

Sorry, ihr seid mir zu dogmatisch und zu wenig spaßorientiert. Deswegen nehme ich nie teil. Aber hauptsächlich euch gefällts.

An wie vielen Fernsehkonferenzen hast du bisher teilgenommen um zu diesem Schluss zu kommen?

Regelmäßige Aktualisierung des "Digitalen Donaldisten"

18.01.2026, 17:56:27 (bearbeitet)

Der Sumpfgnom 

Dr. Dulle, Astronom 
Es wäre schön, wenn nach Erscheinen des neuen "Der Donaldist" die vorherige Nummer im "Digitalen Donaldisten" zeitnah im Mitgliederbereich digital zur Verfügung gestellt wird. Leider fehlt die Nummer 169 noch immer. Kann sich da bitte jemand von den Verantwortlichen drum kümmern? Ich danke schon einmal im Voraus!
Ich habe den digitalen DD 169 soeben an den Webmeister geschickt. Ich bitte darum, diesen auch nur im Mitgliederbereich zu veröffentlichen

Danke an der_sumpfgnom!

Regelmäßige Aktualisierung des "Digitalen Donaldisten"

16.01.2026, 09:37:33

Moin @Patrick,

lange Zeit funktionierte es ja dass die zweitletzte Ausgabe des „Donaldisten“ digital im Mitgliederbereich verfügbar ist. Inzwischen scheint sich jedoch niemand mehr dafür verantwortlich zu fühlen. Natürlich ist das alles Arbeit und wir können froh sein, wenn diese freiwillig geleistet wird. Vielleicht liest diesen Faden ja doch einmal jemand, der Zugriff auf die Webseiten hat und die PDF-Version bei den Reduckteuren anfordern kann.

Deinen Vorschlag, den du bereits in Flensburg angesprochen hast, finde ich im Übrigen gut.

Regelmäßige Aktualisierung des "Digitalen Donaldisten"

15.01.2026, 18:53:26

Gibt es wirklich niemanden, der sich darum kümmert?