Lieber Findibus, da ich hier mehr oder weniger von Dir bezüglich meines Amtes angesprochen wurde, eine Antwort: Wenn Du die Trennung des Amtes des Kassenwarts und der Mitgliederverwaltung (insbesondere der Mitgliederaufnahme) befürwortest, habe ich damit überhaupt kein Problem. Soll der Kongress oder auch die Präsidente dies beschließen und die Arbeit neu verteilen und gut is'. Womit ich aber doch ein Problem habe, sind Deine Ansichten dazu, wer Mitglied werden darf und wer nicht. Ich möchte nicht Mitglied einer Organisation sein, die sich als elitär erhaben vom Rest der Welt fühlt und nur die einlässt, die die richtige Gesinnung nicht nur bezeugt sondern auch noch bewiesen haben! Das wäre mir sehr unangenehm! Insofern: Ich finde es richtig, dass die Unterzeichnung der donaldischen Ehrenerklärung im Antrag ausreicht. Der Dulle-Test ist ein netter Spaß, ich hätte ihn in modernisierter Form auch gerne wieder, aber es bleibt ein donaldischer Spaß! Zur Erinnerung: §1 unserer Satzung verlangt von keinem, dass er im Moment des Beitritts bereits Donaldist ist! Er/sie muss nur glaubhaft versichern, dass er sich den Grundlagen der Satzung unterwerfen wird (Ehrenerklärung!), er auf dem Boden der Freiheitlich Donaldistischen Grundordnung (FDGO) steht (die nirgendwo definiert ist, soviel ich weiß: dennoch auch Ehrenerklärung) und als unbescholten im donaldistischen Sinn gilt. Sicher treten einige neu ein, die uns mit einem Donald-Fan-Club verwechseln. Mag sein. Die treten dann aber auch bald enttäuscht wieder aus. Lassen wir sie doch. Das tut niemandem weh. Soviel Toleranz darf doch wohl sein. Ich freue mich jedenfalls darüber, dass in letzter Zeit so viele neue Mitglieder ihr Interesse und ihre Sympathie für den Donaldismus bekundet haben. Das ist doch toll! Beste Grüße Der Kassenwart