Ach, da gibt es ganz viele. Ich nenne nur ein paar, die auf der verlinkten Seite nicht aufgeführt werden:
Piratengold: das Wirtshaus zum Blutigen Butt und die Hafenszene im Eröffnungspanel sind inspiriert von Bildern im NGM-Artikel „Salty Nova Scotia“ (Ausgabe April 1940).
Die Sumpfgnome: Barks zog Informationen zu Ponce de Leon (der Name fehlt in der deutschen Übersetzung) und den Seminolen ebenfalls aus dem NGM, aus einem Artikel über die Everglades. Aus Bildern von Pfahlbausiedlungen der Seminolen machte er die wandernden Hütten der Gnixen und er benutzte ein Bild eines Alligators aus dem Artikel für seinen Bericht.
Das Gespenst von Duckenburgh: Die Schlossanlage stammt aus dem NGM, ich meine aus einem Artikel über englische Burgen.
Vor Neugier wird gewarnt: Nicht nur der Felsen von Gibraltar und die Ansicht der Ruinenstadt, auch die Darstellung und König Kombüses und dessen Hofstaat stammen aus dem NGM.
Wunder der Tiefsee: Barks hat sich von einem NGM-Bericht über Jacques Piccard inspirieren lassen.
Der Erbe des Dschingis Khan: Für den letzten, von Barks aufgrund seiner Pensionierung nicht mehr selbst zu Ende gezeichneten Onkel-Dagobert-Bericht griff er ebenfalls wieder auf das NGM zurück.
Wenn ich weiter nachdenke, fallen mir bestimmt noch weitere Beispiele ein. Und entschuldige, dass ich kein Bildmaterial aus dem NGM liefern kann. Ich hatte mir vor einigen Jahren eine Kopie von NGM-Ausgaben auf CD (leider in mieser Scanqualität) gekauft, aber die liegt in Wien und nicht hier bei mir.