"Abgewirtschaftete Präsidenten haben im Falle ihres Abwirtschaftens Schwarze Suppe oder Pastinaken-Pudding (Pastinaca sativa; Hirschmöhre) zu verspeisen." Die PdD wurde wiedergewählt und hatte hieran auch kein Desinteresse, eine Abwirtschaftung scheint mir daher nicht einmal notwendig - allerdings ist gar nicht definiert, was denn genau eine 'Abwirtschaftung' ist. Ist es nun das Vorlegen eines Rechenschaftsberichtes, die Abwahl bzw. die Ablehnung einer Wiederwahl? Man weiß so wenig. Unabhängig davon gab es keine Einsprüche gegen das Procedere vor Ort und ein recht deutliches Wahlergebnis. Zack! Ich fand den Kongress sicherlich nicht optimal organisiert - da gibt es bei jedem Luft nach oben - wollte aber bspw. auch nicht denen, die teils trotz anderweitiger Ankündigung mit eigenen Laptops und Dateiformaten spontan ankamen, die Möglichkeit nehmen, zu präsentieren - das hat das Ganze teils auch zu meinem eigenen Unbehagen dann etwas in die Länge gezogen. Ebenso hätte die frühe partielle Stürmung des Kuchenbuffets konsequenter unterbunden werden müssen - aber wir hatten aufgrund der verfrühten Einlieferung keinen passenden Platz mehr. So isses halt manchmal ;)
hier Antwort einfügen...Hier handelt es sich um eine unnötige und unangenehme Haarspalterei, die ja auch coolwater betreibt, wenngleich hier eine gewisse Paradoxie in der Argumentation eingeräumt wurde. Eine Wiederwahl kann nur nach der Abwirtschaftung stattfinden; folgt man nicht dieser Logik, könnte beispielsweise ein fraudoloser Kassenwart seine Wiederwahl voraussetzen und durchbringen, ohne einen Rechenschaftsbericht abzulegen. Was das Prozedere laut Satzung betrifft, könnte höchsten Paragraf 2 Punkt 4 in Anschlag gebracht werden, der feststellt: "Sofern die Würdenträger nicht von der MV gewählt werden, ernennen sie sich selbst oder werden von einzelnen Mitgliedern gekürt." Beides scheint mir nicht der Fall gewesen zu sein. Also handelt es sich um einen Verbleib im Amt, bis korrekt abgewirtschaftet ist. Im Übrigen gibt es dafür einen Präzedenzfall. Die verdiente Susanne Luber ist auch umständehalber länger im Amt geblieben. Das kann hier aber nicht als Rechtfertigung für einen nachlässigen Umgang mit der Satzung ins Treffen geführt werden. Abschließend mächte ich Gevatter Raskolnikow meiner Zustimmung und Unterstützung versichern ...