Ich möchte mich bezüglich der Sprechblasen zunächst der von Patrick formulierten Enttäuschung anschließen. Zugleich scheint es mir jedoch angezeigt, darauf hinzuweisen, dass wissenschaftliche Forschung ihrem Wesen nach Ergebnisoffenheit voraussetzt. Vor diesem Hintergrund möchte ich die These, wonach es sich um ein nachträglich eingefügtes Stilmittel handelt, um ein weiteres Indiz ergänzen: Sprechblasen sind auf Fotografien, die innerhalb des Anaversums aufgenommen werden, offenbar nicht sichtbar.


Darüber hinaus erscheint im Zusammenhang mit diesen Bildern noch ein ganz anderer Aspekt von Interesse, der meines Wissens bislang keine Beachtung gefunden hat (?): die minimal verschobene Zeitlinie zwischen dem eigentlichen Bildinhalt und der rahmenden Erzählsituation.


