Eine Karte von Stella anatium
Das Bild des Entenplaneten Stella anatium, das uns anhand der zahlreichen Berichte von Carl Barks und Erika Fuchs übermittelt wird, gleicht einem Puzzle: Viele einzelne Panels liefern viele einzelne Informationen zur Geografie und zur Lage von Städten, Ländern, Flüssen und anderen Objekten. Das Gesamtbild, das sich daraus ergibt, präsentiert die vorliegende Karte:
Link zur Karte von Stella anatium
Die Karte wurde erstmals 2025, auf dem Kongress in Flensburg, der Öffentlichkeit vorgestellt. Obgleich sie noch in Arbeit befindlich ist, umfasst sie bereits an die 1.000 Objekte und über 1.400 Bildbelege. Verzeichnet sind:
- Städte
- Länder
- Flüsse
- Kontinente
- Inseln
- Seen und Gewässer (wie Meere und Ozeane)
- Wälder
- Wüsten
- Küsten und Strände
- Berge und Vulkane
- Gebirge und Täler
- Ruinen
- Regionen (bspw. Bundesländer und indische Fürstentümer)
- Viewpoints (interessante Positionen ausgewählter Panels)
- diverse sonstige Dinge (bspw. Höhlen und Brücken)
Diese können über die interaktive Karte angesteuert und ausgewählt oder über die Suchfunktion gefunden werden. Die angebotenen Filter können dabei helfen. Das jeweils zu einem Objekt genannte irdische Pendant soll bei der gedanklichen Verortung auf Stella anatium unterstützen.
Aufgrund der Fülle an Objekten sind nahe beieinanderliegende Objekte auf der Karte zunächst nicht sichtbar und erscheinen erst beim näheren Heranzoomen.
Quellenlage
Die Quellenlage ist für eine exakte Verortung häufig nicht ausreichend. Gleichzeitig soll die Karte keine Exaktheit suggerieren, die nicht geboten werden kann. Aus diesem Grund sind die jeweilige Positionsangaben mit einer gewissen Unschärfe versehen (von 0: sehr exakt, bis 3: vollkommen unsicher).
Publikation in Arbeit
Die aktuell verfügbare Karte zeigt einen Arbeitsstand, der gegenwärtig immer wieder aktualisiert und ergänzt wird. Eine Publikation der Karte, die beispielsweise die zugrundeliegende Methodik beschreibt und die ein Register mit sämtlichen Argumenten zur Positionierung der Objekte umfasst, ist derzeit in Arbeit. Bis dahin stehen diese Informationen noch nicht auf der Webseite zur Verfügung.
Methodik / Vorstellung auf dem Kongress in Flensburg, 2025
Der Weltkarte liegt eine umfangreiche Methodik zugrunde, auf deren Basis die Verortung der Objekte vorgenommen wurde. Diese wird in der ausstehenden Publikation final vorgestellt. An dieser Stelle sei aber auf den ausschnittsweise aufgezeichneten Vortrag auf dem Kongress in Flensburg verwiesen: Link zum Vortrag in Flensburg (2025)
zul. geändert am 01.03.2026 um 20:38:09 Uhr