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Die D.O.N.A.L.D.

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"Der Donaldist"

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Willkommen auf der Homepage der D.O.N.A.L.D.

Die "Deutsche Organisation der nichtkommerziellen Anhänger des lauteren Donal­dis­mus" (D.O.N.A.L.D.) ist eine Vereinigung von Gleichgesinnten (den Donaldisten), die sich für die Familie Duck und die Welt, in der diese lebt, interessieren.
Die D.O.N.A.L.D. wurde 1977 in Hamburg gegründet und hat weltweit ca. 1000 Mitglieder, überwiegend im deutschsprachigen Raum.

Auf dieser Homepage erfährt man mehr über die D.O.N.A.L.D. und die donaldische Erforschung. Auch findet man hier die Termine der zahlreichen Stammtische und anderer Veranstaltungen wie dem jährlichen Kongress, bei denen sich für Interes­sierte die Gelegenheit bietet, die Donaldisten näher kennenzulernen.


Aktuelles aus der D.O.N.A.L.D.


Zum Ergebnis der Wahl in den USA

Die Präsidente der D.O.N.A.L.D. gibt keine Aussagen, Interviews oder Stellungnahmen zum Ergebnis der Wahl in den USA. Mehr Informationen...

Das Foto zeigt ihn auf dem Berliner Kongress 2007.

Am 25. September 2016 verstarb überraschend während eines Urlaubs unser donaldistischer Freund Eduard Wehmeier. Edu gehörte von Anfang an zu den unverzichtbaren Stützen des Donaldis­mus. Wir ver­danken ihm die grund­legende Arbeit über "die Entität des inneren Donaldismus" (HD 3), in der Edu Aufbau und Struktur donaldistischer Forschung klar erkannt und beschrieben hat. Nach dieser Arbeit musste zu diesem Thema nichts mehr gesagt werden. Mit seiner Arbeit über "die Bedeutung des Angelsports für das Freizeitangebot der Stadt Entenhausen sowie für die Freizeitgestaltung Donalds" (HD 19) setzte Edu einen Maßstab für das Niveau donaldistischer Forschung. Er war keiner, der sich in der Vordergrund drängte; seinen Namen suchen wir in der Liste der Wür­den­träger vergebens. Trotzdem war er immer bereit, sich für unsere weltumspannende Organisation ein­zu­setzen. 1984/85 versah Edu für ein Jahr das Amt des Kassenwarts. 1995 orga­ni­sierte er souverän den D.O.N.A.L.D.-Kongress in Lübeck. Ein Ereignis der be­son­deren Art: nicht nur wurden vor dem traditionsreichen Hause Niederegger im Lü­becker Zentrum von stadt­unbekannten Sonderlingen Kampfreden gegen das Mar­zipan gehalten, es gab auch im historischen Kinobau von Ratzeburg frühe und unbekannte Filme von donaldischem Interesse zu sehen. 2015 war Edu erneut an der Organisation eines Kongresses beteiligt, in Schwerin. Hier berichtete er über die Merkmale einer marktradikalen Plutokratie, die er in Entenhausen glaubte erkannt zu haben.

Edu Wehmeier war dem Donaldismus ein treuer Begleiter, dessen kritische Haltung uns fehlen wird. Er gehörte zweifellos der sogenannten 68er Generation an, geprägt vom Vietnamkrieg, vom Kampf gegen den Muff unter den Talaren und einer daraus folgenden gehörigen Distanz zur herrschenden Klasse im Allgemeinen und den Vereinigten Staaten im besonderen. Eine Einstellung, die seltener wird, aber heute mehr denn je angebracht wäre. Mehr Menschen wie Edu Wehmeier würden uns gut tun. Mit seiner Familie trauern all seine donaldischen Freunde.



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