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"Der Donaldist"

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36. Kongress der D.O.N.A.L.D. in Basel

Verkehr bei BaselBasel liegt an einem Verkehrsknotenpunkt Europas und ist leicht zu Wasser, zu Lande und in der Luft zu erreichen:

  • Mit dem Zug: Neben den ICE gibt es auch sehr empfehlenswerte Nachtzüge.
  • Mit dem Auto gelangt man über die A5 von Norden her nach Basel. Achtung: Wer keine 50 Franken für eine Autobahnvignette berappen will, muss die Autobahn bereits in Weil am Rhein verlassen.
  • Die stilvollste Anreise ist sicher mit dem Schiff über den Rhein.
  • Die schnellste (und bei Billigfiegern auch die günstigste) Art der Anreise ist mit dem Flugzeug. Basel wird von vielen nordeuropäischen Flughäfen aus angeflogen.

Basel liegt in der Schweiz, d.h. man verlässt die EU. Grenzkontrollen finden allerdings kaum statt - nichtsdestotrotz sollte man wenigstens einen Personalausweis bei sich haben. Waren zum privaten Gebrauch darf man über die Grenze bringen.

Das Vorabendtreffen findet im Café Littéraire in St. Louis (Frankreich) statt, welches direkt an Basel grenzt. Wir treffen uns dort ab 19 Uhr zum gemütlichen Beisammensein und lecker Essen. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung gebeten: http://doodle.com/iyct36yr2nyqtqvr. Die Adresse lautet 19 avenue du Général de Gaulle, F-68300 Saint-Louis. Man gelangt dorthin von Basel aus mit einen direkten Bus vom Basler Zentrum, Linie 604 bringt einen von Schifflände in 13 Minuten bis zur Haltestelle Carrefour central, von da aus sind es noch 4 Gehminuten. Von Weil (Deutschland) aus ist es ein halbstündiger Marsch ab der Dreiländerbrücke, es gibt in Huningue auch die Buslinie 1, die einen ab Poste Tribunal Richtung Blotzheim bringt, die Haltestelle zum Aussteigen ist ebenfalls Carrefour central.

Der Kongress findet im Museum Kloster Kleines Klingental statt. Beginn ist 12:00 Uhr. Das Kloster liegt am Unteren Rheinweg 26 im Zentrum von Basel direkt am Rhein, auf dem rechten Ufer, ca. 150 m flussabwärts von der Mittleren Brücke. Die nächstgelegene Tramhaltestelle heisst Rheingasse (bzw., auf der anderen Flussseite Schifflände). Autofahrer aufgepasst: Parkplätze in unmittelbarer Nähe sind Mangelware (Parken ist nur in der weissen und - eingeschränkt - in der blauen Zone erlaubt), am Besten mit dem Tram kommen, zur Not ins Parkhaus Claramatte oder Unispital, was aber kostspielig ist. Zum Ein- und Ausladen kann man den Hintereingang im Klingental anfahren. Wer gerne über Wasser fährt, die Landestelle der Klingentalfähre ist nur einen Steinwurf entfernt.

Nach dem Kongress fahren wir zum gemeinsamen Ausklang zum Hotel Restaurant Leopoldshöhe in der Müllheimer Strasse 4 in Weil (Deutschland). Dorthin wird ein Charterbus uns fahren (fährt zweimal). Das Restaurant liegt direkt am Bahnhof Weil, das ist die erste S-Bahnstation vom Badischen Bahnhof aus.

Für das Sonntagsprogramm treffen wir uns um 12 Uhr am Cartoonmuseum, von dort aus gibt es eine kleine Stadtführung.

Unterkunft. Wer aus steuerlichen Gründen schnell viel Geld ausgeben muss, dem sei das Basler Hotel Drei Neffen empfohlen, es liegt direkt gegenüber dem Kongressort.
Etwa 20 fussläufige Minuten von der Leopoldshöhe aus gibt es das Gästehaus von Erika Fuchs. Anzuraten ist ein Hotel in Weil in der Nähe zum Nachtreffen-Restaurant. Jedenfalls ist frühes Buchen anzuraten - Basel ist Messestadt und irgendeine Messe ist immer. Die Reservierungsplattform der Region Basel findet sich unter www.basel.com/de/search/hotels/2013-04-13_0_1_1_1.

Presseanfragen und sonstige Anwanzungen bitte an BASEL2013@gmx.ch


Vorläufiges Kongressprogramm

12:00 Donaldisches Durcheinander
12:15 Begrüssung und Hymne
12:20 Christian Wessely Analyse des Entenhausener Münsters.
Baustil, Entstehungszeit und religionswissenschaftliche Deutung
13:10 Rainer Bechtel Vorschriften in Entenhausen: Gesetze oder doch nur Gesetzmäßigkeiten?
Ein völlig unbürokratischer Universen-Vergleich
13:55 paTrick Martin Geologie auf stella anatium
14:10 Andreas Platthaus Short Cuts: Was zwischen Bergwerken und Ölquellen liegt
14:30 Alexander Herges Unbekannter Vortrag
14:50 PAUSE
15:30 Irene Roth & Jan Landmann Ein Film, den die Welt so noch nicht gesehen hat
15:50 Volker Coors Der Einfluss der britischen Mickey Mouse Weekly auf das Werk von Carl Barks
16:30 Reinhard Cziske Wer hat mutmaßlich mehr Spaß an den Barks-Geschichten: Amerikaner, Deutsche oder Franzosen? - Annäherung an eine ungefähre Approximation.
16:50 paTrick Martin Planetologie des Anaversums
17:10 Wilfried Tost Meistens lustig: Forschen mit Farben
17:30 Akademie der Donaldistischen Wissenschaften - Verleihung des Professor-Püstele-Preises
17:40 Pause
17:50 Mitgliederversammlung


Plakat


Käsekoster
Die Hymne, gespielt von einem pensionierten Käsekoster
(Vielen Dank an Harald Müller)

Der Biss in einen zu hart gewordenen Emmenthaler.